{"id":15875,"date":"2014-06-11T22:34:53","date_gmt":"2014-06-11T20:34:53","guid":{"rendered":"http:\/\/gestern-nacht-im-taxi.de\/wordpress\/?p=15875"},"modified":"2014-06-13T18:37:03","modified_gmt":"2014-06-13T16:37:03","slug":"uberflieger-des-journalismus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gestern-nacht-im-taxi.de\/wordpress\/2014\/06\/11\/uberflieger-des-journalismus\/","title":{"rendered":"Uberflieger des Journalismus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a title=\"GNIT \u2013 Uber, Taxi-Demos und all das\" href=\"http:\/\/gestern-nacht-im-taxi.de\/wordpress\/2014\/06\/05\/uber-taxi-demos-und-all-das\/\" target=\"_blank\">Wie ich neulich schon angek\u00fcndigt hatte<\/a>, haben heute europaweit in mehreren St\u00e4dten Taxifahrer gestreikt und\/oder demonstriert \u2013 im Wesentlichen gegen Uber und deren App UberPOP. Ein offenbar auch f\u00fcr Journalisten interessantes \u2013 und verwirrendes \u2013 Thema, wie mehrere Artikel gerade in den Berliner Zeitungen zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband BZP hat in einer <a title=\"PDF mit der Pressemitteilung des BZP\" href=\"http:\/\/www.bzp.org\/Content\/INFORMATION\/Pressemitteilungen\/Pressemitteilung_weltweiter_Aktionstag_11.06.2014.pdf\" target=\"_blank\">handlichen Pressemitteilung<\/a> (.pdf) alle Fakten kurz und (fast schon zu) knapp dargelegt. Zum Beispiel:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Der Rechtsbruch dieser Unternehmen besteht nicht darin, dass sie das Internet nutzen, um Bef\u00f6rderungsleistungen anzubieten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend textsicher stellt die Berliner Zeitung <a title=\"berliner-zeitung.de \u2013 Europas Taxifahrer protestieren\" href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft\/-uber-app-europas-taxifahrer-protestiere,10808230,27455352.html\" target=\"_blank\">in einem Artikel<\/a> gleich zu Beginn folgendes fest:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Das klassische Taxigewerbe in Europa macht mobil gegen seine rasant wachsende Internet-Konkurrenz.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar\u00fcber hinaus wird viel \u00fcber Uber erz\u00e4hlt, am Rande werden sogar die Probleme erl\u00e4utert. <a title=\"GNIT \u2013 Uber und die Medien\" href=\"http:\/\/gestern-nacht-im-taxi.de\/wordpress\/2014\/04\/17\/uber-und-die-medien\/\" target=\"_blank\">Der Unterschied zwischen UberBlack und UberPOP<\/a> wird dabei mal wieder verhaspelt, aber da der Text offenbar aus den Meldungen mehrerer Pressedienste zusammengeschrieben ist, f\u00e4llt das \u2013 \u00e4hnlich wie inhaltliche Wiederholungen \u2013 gar nicht gro\u00df auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die taz beginnt <a title=\"taz.de \u2013 Protest gegen neue Apps\/Vereinigte Taxifahrer\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/Protest-gegen-neue-Apps\/!140121\/\" target=\"_blank\">ihren Artikel<\/a> \u2013 \u00dcberraschung! \u2013 mit folgendem Satz:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Tausende europ\u00e4ische Taxifahrer wollen am Mittwoch gegen die neue Konkurrenz aus dem Internet demonstrieren.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das b\u00f6se Internet. Auch dieser Artikel zeichnet sich durch eine Erw\u00e4hnung der einstweiligen Verf\u00fcgung von Richard Leipold gegen UberBlack aus, w\u00e4hrend nebenbei die Nachteile von UberPOP erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Fazit bleibt bei mir h\u00e4ngen, dass die Zeitungen wie immer schon die beiden Apps durcheinanderbringen und sich irgendwie auf &#8222;das Internet&#8220; als Gegner eingeschossen haben. Ein bisschen komisch, wo die Fahrtvermittlung per App \u2013 sei es mit taxi.eu durch die traditionellen Zentralen oder mit z.B. <a title=\"GNIT \u2013 Gegen die MyTaxi-Fairmittlungsgeb\u00fchr?\" href=\"http:\/\/gestern-nacht-im-taxi.de\/wordpress\/2014\/01\/14\/gegen-die-mytaxi-fairmittlungsgebuhr\/\" target=\"_blank\">MyTaxi<\/a> als neuem Anbieter \u2013 l\u00e4ngst einen gro\u00dfen Raum einnimmt. Aber &#8222;das Internet&#8220; ist ja auch im Journalismus Schuld an allem \u00dcbel, wie sollte es beim Taxigewerbe anders sein?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun sind das kleine Artikelchen mit mehr oder weniger viel Informationsgehalt und \u00fcberwiegend neutral gehalten. Mehr Einblick in den emotional aufgeheizten Streit und eine deutlichere Positionierung versprachen dann die pers\u00f6nlichen Kommentare einiger Journalisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen solchen hat auch die taz parat. Hannes Koch stellt <a title=\"taz.de \u2013 Kommentar Proteste gegen Taxi-Apps (sic!)\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Proteste-gegen-Taxi-Apps\/!140170\/\" target=\"_blank\">in seinem Text<\/a> nach ein paar einleitenden S\u00e4tzen auch gleich treffsicher fest, was hier passiert:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Die &#8218;traditionellen&#8216; Fahrer und Firmen wollen verhindern, dass Kunden mit Taxis fahren, die man mit Smartphone-Apps bestellt.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leute, was habt Ihr mit diesen Apps? Wir Taxifahrer sind bei Apps ganz vorne mit dabei. Quasi immer schon gewesen. Aber Koch n\u00e4hert sich auch dem grunds\u00e4tzlichen Thema immer mehr und verniedlicht UberPOP erst mal als eine Art Mitfahrzentrale. Die Fahrer seien ja eh unterwegs und ebenso wie Carsharing und die Wohnungsvermietung mit airbnb ist das toll und<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;sollte auch von Lobbyisten nicht verhindert werden d\u00fcrfen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nein? Vielleicht irgendwie wahr, im Falle von UberPOP geht es aber wohl eher um Staatsanw\u00e4lte und Richter, denn wenn ich mir die Versprechen von Uber anschaue und dann einen Blick ins Personenbef\u00f6rderungsgesetz werfe, dann ist UberPOP offensichtlich ein Angebot, das sich den Spielregeln dieses Gesetzes unterwerfen m\u00fcsste und eben KEINE Mitfahrzentrale:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Den Vorschriften dieses Gesetzes unterliegt die entgeltliche oder gesch\u00e4ftsm\u00e4\u00dfige Bef\u00f6rderung von Personen mit Stra\u00dfenbahnen, mit Oberleitungsomnibussen (Obussen) und mit Kraftfahrzeugen. Als Entgelt sind auch wirtschaftliche Vorteile anzusehen, die mittelbar f\u00fcr die Wirtschaftlichkeit einer auf diese Weise gef\u00f6rderten Erwerbst\u00e4tigkeit erstrebt werden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\">\u2013 <a title=\"gesetze-im-internet.de \u2013 PbefG \u00a7 1\" href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pbefg\/__1.html\" target=\"_blank\">PBefG \u00a71 (1)<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun wird Koch prophetisch und postuliert, dass die Apps \u2013 wenn sie denn kundenunfreundlich seien \u2013 schon wieder von alleine verschwinden werden. Die Sorge der Taxler, die Uber-Fahrer seien unprofessionell, nennt er entsprechend &#8222;abstrus&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Schmankerl besonderer G\u00fcte ist der letzte Absatz des Kommentars, in dem Koch versichert:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;<span class=\"body\" role=\"main\">Ein paar staatliche Regulierungen werden kommen. Leute mit Alkoholproblemen beispielsweise sollten grunds\u00e4tzlich nicht als Privattaxifahrer t\u00e4tig sein d\u00fcrfen, ebenso wenig wie Fahranf\u00e4nger oder Lenker von Schrottlauben.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4h!? Diese Regulierungen existieren. Und sie sind genau in jenem Gesetz festgelegt, das Uber derzeit ohne ein Anzeichen von Reue ignoriert. Und an dieser Stelle sei nochmal auf die Pressemitteilung des BZP hingewiesen, in der (leicht zu finden) steht:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Der Rechtsbruch besteht darin, dass diese Fahrten an nichtberechtigte Konkurrenten vermittelt werden. Private Fahrer haben nun mal keine Zulassung auf dem Taximarkt \u2013 und sie zahlen in der Regel keine Steuern auf diese Fahrten, sind oft nicht f\u00fcr die Bef\u00f6rderung versichert, unterziehen sich keinen regelm\u00e4\u00dfigen Gesundheitschecks und legen oftmals keine Pr\u00fcfungen \u00fcber ihre Ausbildung und den technischen Zustand des Autos ab. Uber vermittelt gezielt an illegale Anbieter, das ist ein Missbrauch.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Taxifahrer haben heute nicht daf\u00fcr demonstriert, dass man solche Regelungen einf\u00fchrt, sondern dass Uber diese einh\u00e4lt wie alle anderen auch. Aber, die frohe Botschaft zum Schluss ist laut Koch: Wir Taxifahrer werden auch weiterhin &#8222;nicht untergehen&#8220;, schlie\u00dflich d\u00fcrfen wir ja am Bahnhof stehen. Kannste Dir nicht ausdenken, sowas!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Richtig beeindruckend wird&#8217;s dann beim Tagesspiegel, <a title=\"tagesspiegel.de \u2013 Das Taxigewerbe ger\u00e4t unter Druck\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/streit-um-smartphone-app-uber-das-taxigewerbe-geraet-unter-druck-zu-recht\/10022738.html\" target=\"_blank\">wo Sidney Gennies die Feder schwingt<\/a>. Er \u00fcbergeht \u2013 wie alle anderen bisher auch \u2013 dass es eine Menge legale Konkurrenz zum Taxi gibt (Limousinendienste, Minicars aka. Mietwagen etc.), die sich l\u00e4ngst etabliert hat. Er sieht im Taxigwerbe eine Branche, die bisher &#8222;um Marktanteile nur untereinander&#8220; k\u00e4mpfen musste. Uber hat bei ihm trotz 18-Milliarden-Dollar-Bewertung weiterhin das Pr\u00e4dikat &#8222;Start-Up&#8220; und ferner ignoriert er dabei, dass das Unternehmen mit seinem Limousinendienst UberBlack seit Jahren legal und mit verbl\u00fcffender Erfolglosigkeit den Taxifahrern Konkurrenz zu machen versucht. Dar\u00fcber hinaus kommt er mit einer wirklich interessanten Rechnung daher:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Die Unternehmen kassieren f\u00fcr die Vermittlung 20 Prozent des Fahrpreises, die Kunden zahlen deutlich weniger als f\u00fcr eine regul\u00e4re Fahrt. Das ist auf den ersten Blick gut f\u00fcr die Kunden, sogar gut f\u00fcr die Fahrer, die bei diesem Modell mehr verdienen d\u00fcrften als die durchschnittlich 6,50 Euro pro Stunde, die man als Taxifahrer laut Deutschem Taxiverband verdient.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass Uber 20% Provision kassiert und die Fahrten trotzdem billiger anbietet als Taxifahrer, ist laut Gennies gut f\u00fcr die Fahrer, weil die dann mehr verdienen? Mal ganz sachlich: H\u00e4?<br \/>\nWo wird dieses Geld herkommen, bzw. eingespart? Sind Hobbyfahrer betriebswirtschaftlich einfach per se besser als ein Taxiunternehmer? Scheint wohl so zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was man Gennies zugute halten muss, ist, dass er fast alle Nachteile aufz\u00e4hlt, die UberPOP mit sich bringen wird. Leider vergisst er v\u00f6llig, daraus irgendeinen nachvollziehbaren Schluss zu ziehen. Das seien<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;gute Gr\u00fcnde, die Apps nicht zu benutzen. Es sind jedoch keine Gr\u00fcnde daf\u00fcr, die Apps gesetzlich zu verbieten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4h, doch. Lustigerweise genau das. Zumindest nach geltendem Recht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Schluss des Artikels indes beruhigt mich. Gennies spricht uns Taxifahrern Mut zu. Das Ganze ist n\u00e4mlich f\u00fcr uns richtig toll. Im Ernst. Wir haben dann n\u00e4mlich &#8222;die Auswahl&#8220;, wo wir arbeiten wollen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Ob im klassischen Taxifunk oder von einer App vermittelt.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ach ja, ich hatte w\u00e4hrend der letzten 4 Abs\u00e4tze glatt vergessen, dass es eigentlich nur darum ging, dass UberPOP aus dem Internet kommt und unsere eigenen Apps wohl gar nicht existieren.<br \/>\nUnd \u00fcberhaupt, die Auswahl: Arbeite ich jetzt lieber sozialversichert mit einem Arbeitsvertrag in einem Taxi- oder Mietwagenunternehmen, das legal gef\u00fchrt wird oder fahre ich lieber im Privatwagen schwarz und mit s\u00e4mtlichem Risiko auf meiner Seite f\u00fcr einen Anbieter, der mir f\u00fcr quasi nichts eine Menge Geld abzieht und dessen Gesch\u00e4ftsmodell in einem halben Jahr verboten wird. Hmmm?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;Dass sich dort ein Schattenmarkt etabliert, glaubt nur, wer auch glaubt, dass der Fiskus die Unternehmen gew\u00e4hren l\u00e4sst, ohne sich ein gro\u00dfes St\u00fcck vom Erfolg von Uber und Co. zu sichern.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bullshit! UberPOP IST genau das: ein Schattenmarkt. Privatleute, die ohne irgendwelche Regulierungen Geld verdienen, ohne ein Gewerbe anzumelden oder irgendwo angestellt zu sein, sind quasi die Definition eines solchen. Und genau das ist UberPOP. W\u00e4ren das gem\u00e4\u00df dem Gesetz qualifizierte Fahrer, selbst\u00e4ndig oder in einer legalen Anstellung mit von Au\u00dfenstehenden kontrollierten Fahrzeugen, dann w\u00e4ren sie \u2013 tada! \u2013 Mietwagen- oder Taxifahrer. Und kein Grund f\u00fcr eine Demonstration.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fassen wir es kurz zusammen: es ist nicht so, dass die Journalisten sich gegen uns Taxifahrer verschworen haben oder sich auf die Seite von UberPOP stellen. Sie haben offenbar einfach noch nicht kapiert, wor\u00fcber sie da eigentlich berichten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/8d80151d80074f77b5c677efcc1231d8\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\n<strong>Nachtrag 1<\/strong>: Die Tagesschau <a title=\"tagesschau.de \u2013 Europas Taxifahrer gegen Uber\" href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/taxi-protest-100.html\" target=\"_blank\">hat das Problem auch erkannt<\/a>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>&#8222;Berliner Taxifahrer haben gegen neue Konkurrenz aus dem Internet demonstriert.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Im Ernst: Das Video ist in Ordnung soweit. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><strong>Nachtrag 2<\/strong>: Falls sich wer f\u00fcr den Grund des \u00c4rgers interessiert und oben den Link nicht geklickt hat: <a title=\"GNIT \u2013 Uber, Taxi-Demos und all das\" href=\"http:\/\/gestern-nacht-im-taxi.de\/wordpress\/2014\/06\/05\/uber-taxi-demos-und-all-das\/\" target=\"_blank\">Hier nochmal mein Artikel zur Frage, warum wir kein &#8222;Taxi-Kartell&#8220; sind und gewisse Regelungen trotzdem Sinn ergeben<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Nachtrag 3:<\/strong> Sehr \u00fcbersichtlich die rechtliche Lage erl\u00e4uternd, <a title=\"lto.de \u2013 Schon keine rechtliche Grauzone mehr\" href=\"http:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/uber-pop-taxi-app-service-berlin-rechtswidrig-personenbefoerderung\/\" target=\"_blank\">beschreibt hier bei LTO Dr. Adolf Rebler die Situation<\/a>.<br \/>\n(via Johannes in den Kommentaren)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie ich neulich schon angek\u00fcndigt hatte, haben heute europaweit in mehreren St\u00e4dten Taxifahrer gestreikt und\/oder demonstriert \u2013 im Wesentlichen gegen Uber und deren App UberPOP. 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